Willkommen bei Kurski News Tools: Die wichtigsten KI-Werkzeuge der Woche, kurz und verständlich erklärt. Diesmal: Kling 4.0, das neue KI-Videomodell der chinesischen Firma Kuaishou.
Das erfährst du in diesem Video
- Wann Kling 4.0 vorgestellt wurde und wer es bisher nutzen konnte
- Was es kann: bis zu 30 Sekunden Video am Stück, Auflösung bis 4K, 10-Bit-HDR, Stereo-Ton
- Bis zu 10 Schlüsselbilder und bis zu 15 Bilder oder Dateien als Vorlage
- Kling 4.0 Flash: schneller, aber nur in 720p
- Wie gut ist es wirklich? Noch keine unabhängigen Bestenlisten
- Wo du es ausprobieren kannst: Higgsfield, fal.ai, Runware und weitere Anbieter
- Mein Tipp: erst einen kurzen Clip testen
Kling 4.0 im Überblick
Im Mittelpunkt steht diese Woche Kling 4.0, das neue KI-Videomodell der chinesischen Firma Kuaishou, das jetzt auch bei Higgsfield verfügbar ist. Nach Herstellerangaben kann es bis zu 30 Sekunden Video am Stück erzeugen. Genannt werden außerdem eine Auflösung bis 4K, 10-Bit-HDR und Stereo-Ton, wobei die Angaben in den Quellen nicht ganz übereinstimmen. Dazu kommen bis zu zehn Schlüsselbilder und bis zu 15 Bilder oder Dateien als Vorlage. Eine schnellere Variante, Kling 4.0 Flash, gibt es nur in 720p.
Wie gut das Modell wirklich ist, lässt sich noch nicht sagen, denn unabhängige Bestenlisten fehlen bisher. Ausprobieren kannst du Kling 4.0 bei Higgsfield, fal.ai, Runware und weiteren Anbietern. Der Tipp aus dem Video: erst einen kurzen Clip testen, bevor du größere Projekte planst.
Wenn du dich für KI-Videos und neue KI-Werkzeuge interessierst, erklärt Kurski dir jede Woche einfach, was neu ist und worauf du achten solltest.
Hinweis: Stand 22.10.2026. Alle Angaben stammen von Herstellern, Anbietern und Berichten. Das Datum 15.10. für alle in der Kling-App steht in mehreren Berichten, eine Meldung von Kling selbst habe ich nicht gefunden. Die Höhe des Rabatts bei Higgsfield wird dort nicht genannt.
Quellen der Recherche: fal.ai, Higgsfield, Runware, OrcaRouter, CometAPI, PANews.
